Zum Abschluss führte uns unsere Safari in den Arusha National Park rund um den Mount Meru. Dieser ist mit 4.562 Metern der elfhöchste Berg Afrikas.

Mount Meru

Dort im Nationalpark waren wir mit einem Ranger zu Fuß unterwegs. Deshalb ist der Eindruck der Begegnung mit den Tieren (Büffel, Warzenschweine, …) ganz andere als aus dem „sicheren“ Auto heraus, irgendwie unmittelbarer.

Unser Weg führte uns bis an den Fuß eines Wasserfalls. Gerne wäre ich einfach ins Wasser gesprungen, einmal um den ganzen Staub der letzten Tage los zu werden, aber auch einfach, weil es so erfrischend aussah (und beim Test gar nicht so kalt war).

Nach einer weiteren Pirschfahrt rund um die alkalischen Momella-Seen mit großen Flamingo-Kolonien ging es dann zurück nach Kirua, wo uns unsere gute Seele Monica mit einem weiteren Festmahl erwartete.

Heute morgen haben wir uns schließlich wieder auf zum Krankenhaus gemacht. Wer dachte, die letzten Tage seien mit komischen Tieren gefüllt gewesen, der wurde schnell eines besseren belehrt. Wir beobachteten Alberts Mitarbeiter beim Anbringen der WLAN-Hotspots. Was für komische Vögel

Über die MIttagspause schauten wir dann in der MEMA-School vorbei. Der Direktor führte uns persönlich rum. Beim nächsten Mal mache ich auch ein paar Bilder. Jetzt wird entspannt und wir genießen ein paar freie Tage, bevor es am Montag nach Tanga an den Indischen Ozean geht.

back in Kirua

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