So, wir sind zurück in Kirua. Die letzten Tage meines Aufenthalts hier laufen unerbittlich. Wie schon beschrieben, haben wir uns für den Weg von Dar-es-Salaam nach Kirua einen Inlandsflug gegönnt, weil die Aussicht auf ca. 15 Stunden Busfahrt dann doch nicht so erquickend war.

Die Strecke DAR-JRO ist dann auch sowas wie die Rennstrecke im Inlandsflugverkehr Tansanias. Precision Air fliegt da 5x täglich. Und auf meiner Liste kann ich jetzt auch die ATR42 abhaken.

Der Flug verlief eigentlich ziemlich ruhig. Nach dem Start waren noch ein paar schöne Blicke auf Dar-es-Salaam und die Inseln vor der Küste zu erhaschen, dann machte sich eine Wolkenschicht breit. Im Landeanflug waren dann aber noch der Mount Kibo (der höchste Berg Afrikas und die Spitze des Kilimanjaromassivs) sowie der Mount Meru schön zu sehen.

Die Stadt, …
… der Hafen …
… und eine Insel
Mount Kibo und …
… Mount Meru über dem Wolkenmeer

Ach ja, bevor irgendwelche Gerüchte aufkommen: ich war wirklich im Indischen Ozean

Drin geschwommen bin ich schon 2014 in Perth. Ich hätte es zwar auch diesmal gerne getan, aber aus Rücksicht auf meinen nicht ganz fitten Mitreisenden habe ich diesmal darauf verzichtet.

So, jetzt sind wir also wieder hier in Kirua. Heute ist Mittwoch, das ist Markttag. Ich werde mich gleich auf den Weg dorthin machen. Auf dem Weg werde ich noch die MEMA-Schule besuchen, die auch von der Kirua Children Care Foundation betrieben wird. Vielleicht auch nochmal hoch zum Krankenhaus, einen Blick auf den aktuellen Stand werfen. Und morgen geht’s dann nochmal nach Moshi, um vielleicht noch ein paar Souveniers zu ergattern. Und das war’s dann auch schon. Freitag geht mein Flieger zurück, d.h. da werde ich packen und dann gegen Mittag zum Flughafen aufbrechen.

Der Countdown läuft

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