Durch den Ngorogoro-Krater zum Lake Manyara

Nach zwei Nächten im Zelt des Tanzania Bush Camps ging es nach Süden durch die Serengeti zurück zum Ngorogoro-Krater, diesmal aber nicht nur auf dem Rand entlang, sondern auch hinein. Auf dem Weg dorthin hielt die Serengeti noch ein besonders Schmankerl für uns bereit. Ich finde ja Geparden unheimlich schöne Tiere. Die schlanken, muskulösen Körper Weiterlesen …

Tarangire-Nationalpark

Heute begann unsere Safari. Überpünktlich holte uns Frank (englisch ausgesprochen) am MEMA-Haus in Kirua ab. Über Moshi und Arusha ging es dann in den Tarangire-Nationalpark. Der Park mit seiner Savannenlandschaft ist für seine Elefantendichte weltbekannt. Aber es gab auch viele andere Tiere zu sehen. Am Abend ging es weiter bis an den Rand des Ngorogoro-Kraters, Weiterlesen …

erster Urlaubstag

Klingt komisch, ist aber so. Heute war der erste Tag, an dem wir NICHT am Krankenhaus waren. Stattdessen sind wir heute nach Moshi gefahren und haben uns einfach umgesehen. Das Ganze war verbunden mit meiner ersten Dala-Dala-Fahrt. Moshi ist eine umtriebige Stadt mit knapp 200.000 Einwohnern, von denen ungefähr die Hälfte versucht, einem auf der Weiterlesen …

Lasst uns feiern!

Es ist soweit, alles ist gerichtet. Die Zelte für die Gäste stehen, das Essen ist auf dem Feuer und die Moderatoren haben sich in Schale geworfen. Fehlen nur noch die Gäste. Die Einwohner aus Kirua, insbesondere die Schülerinnen und Schüler treffen nach und nach ein. Nur die „Regional Commissioner of Kilimanjaro“ fehlt. Die Dame verspätet Weiterlesen …

Der große Tag ist da

Es ist soweit, das Kinderkrankenhaus St. Monica in Kirua wird heute eröffnet. Die letzten Gäste aus Deutschland sind inzwischen eingetroffen. Und auch am Krankenhaus haben sich alle nochmal ins Zeug gelegt. Gestern wurde noch heftig gearbeitet und geputzt. Und schlussendlich kam auch die heilige Monica am Krankenhaus an. Jetzt kann es also los gehen. Der Weiterlesen …

Keine Arbeit, dafür Neuankömmlinge

Da wir wussten, dass es am gestrigen Donnerstag noch nichts zu arbeiten gibt, haben wir uns ein bisschen im Dorf Kirua umgeschaut. Wir sind erst zum Haus von Pfr. Macha gegangen. Was heisst Haus? Anwesen trifft es besser. Dort lebt die ganze Familie in mehreren Häusern zusammen. Auch Rita Ermer und als Neuankömmlinge Familie Höcker Weiterlesen …

Es geht los

Monatelange Planung, ebenso lange Vorfreude, immer mal wieder Bedenken und neue Ideen. Alles vorbei. Die Koffer sind gepackt. Zum Mittagessen nochmal zu den Eltern, Rinderbraten mit Spätzle und Kartoffelsalat. Jetzt geht es los. Hauptbahnhof Stuttgart, ein Bundesbruder verabschiedet uns mit einem letzten Wulle. Torsten und ich kurz vor der Abfahrt Dann schnell das Gepäck aufgegeben, Weiterlesen …